Landkreisgemeinden

Trzebnica

Oborniki ¦l±skie

Prusice

Wisznia Ma³a

Zawonia

¯migród

Links



polski
¯migród

Im Zentrum des Talkessels Kotlina ¯migrodzka, an der Mündung des Flusses S±siecznica in den Fluß Barycza entstand die erste Siedlung, die wegen der geographischen Lage quasi auf der Grenze der Einflüsse zweier Kulturen eine dynamische Entwicklung durchlebte. Die Entstehung einer neuen Siedlung im Jahr 1253 und die Erteilung der Stadtrechte stellte die Weichen für eine solide dokumentierte, farbenreiche Geschichte der Stadt ¯migród und der anliegenden Orte, über 30 an der Zahl. In den 750 Jahren geschah viel... Angefangen bei der Tatarenflut im Jahr 1241, die noch von der Entstehung der Siedlung kam und das gesamte Schlesien verwüstete, über den Dreißigjährigen, den Achtjährigen Krieg , die napoleonische Eroberungskampagne, bis zur letzten großen Feuersbrunst der Geschichte - dem Zweiten Weltkrieg. Ein Ereignis wurde zu einem eigentümlichen Symbol von ¯migród, "das Treffen der Großmächte" - des Zaren Alexander, des preußischen Königs Friedrich Willhelm III., des Großfürsten Konstantin und des Feldmarschalls Kutuzow. Die Burg in ¯migród wurde zum Zeugen der Erarbeitung einer Strategie, die der Zeit der napoleonischen Dominanz ein Ende setzte und eine neue Ordnung in Europa schaffte. Dem Traktat zu ¯migród gedenkt heute eine Tafel, die in den Turn der Hatzfeldburg eingemauert wurde. Es ist der Beweis dafür, daß die heutigen Bewohnen von ¯migród frei von Vorurteilen sind und die Wendepunkte der Geschichte objektiv beurteilen können, wovon "ihre kleine Heimat" viele erlebt hat.

An dieser Stelle sind Persönlichkeiten zu nennen wie Heinrich III,. ein Fürst aus Wroc³aw, de facto der Stadtvater, die Familien Kurzbach und Hatzfeld, denen die Gebiete eine entsprechende Stellung im Bezug auf die Baukunst verdanken. Die Familie Hatzfeld beteilige sich wesentlich an der Entwicklung der Kultur, indem sie viele in Europa bekannte Künstler und Architekten bei dich aufnahm. Das Werk dieser Künstler ist der prachtvolle Palast (der den II. Weltkrieg überstanden hatte, jedoch kurz nach Kriegsende niederbrenne), eine Orangerie und nicht zu vergessen der an den Palast angeschlossen Park. Außerdem gibt es andere Objekte, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen - die katholische Kirche der Hl. Freifaltigkeit, die ehemals evangelische Kirche des Hl. Stanis³aw Kostka. Es sind Beispiele für dir Bereicherung dieser Region durch die Vielfältigkeit der Kulturen und Konfessionen. Bis zum heutigen Tag erwecken die Bewunderung Objekte wie der Wasserturm - ein eigentümliches Symbol und Visitenkarte der Stadt - und andere, vielleicht nicht so prächtige, jedoch historisch wertvolle Objekte, wie z.B. Sühnekreuze, Vorzeitburgen order die Ornamente älterer Gebäude in ¯migród.

Den Reichtum der Gemeinde stellen die natürlichen Ressourcen dar, denn die Gemeindefläche, die 292 km2 beträgt, wird zu 29% von Wäldern eingenommen. Das in Europa einmalige Landschaftspark "Dolina Baryczy", Reservate und touristisch attraktive Gebiete sind dir Visitenkarte von ¯migród. Auch die wirtschaftlich orientieren Vorhaben sind dem Prinzip "schützen und weise mit dem Reichtum der Natur umgehen" untergeordnet. Daher die Entwicklung von Fischbetrieben, Holzverarbeitungsbetrieben und der proökologischen Industrie. Die Gemeinde ist mit folgenden Investitionen beschäftigt: dem Bau einer modernen, vollfunktionsfähigen Sporthallen und eines Gymnasiums, dem Bau einer Kläranlage, die den europäischen Anforderungen standhält, dem das 100% Anschluß an das Wasserleitungsnetz. der Entwicklung der Wohnraumbebauung und viele mehr. ¯migród verdankt seinen Erfolg mit Sicherheit der effektiven Finanzwirtschaft und der Suche nach neuer Kontakten auf der Wirtschafts- und Kulturebene. Der Beweis dafür ist die sehr lebendige Mitarbeit und ein Partnerschaftsvertrag mit der deutschen Stadt Bargteheide.

Die 15.000Einwoher zählende Gemeinde wurde bereits öfters ausgezeichnet und u.a. für die letzten drei Ausgaben von Niederschlesiens Schlüssel zum Erfolg nominiert.

Urz±d Miasta i Gminy w ¯migrodzie
Plac Wojska Polskiego 2-3
55-140 ¯migród
tel.: 0 71 385 30 57, tel./fax: 385 35 56
e-mail: zmigrod@sanet.pl

© Copyright 2002 by Starostwo Powiatowe w Trzebnicy & £ukasz Buchla.
Wszystkie prawa zastrze¿one.